Stellenmarkt

Berufs- und Arbeitswelt

Sie oder Ihre Angeh√∂rigen ben√∂tigen Pflege zu Hause? Wir sind gerne f√ľr Sie da.

Der ideale Arbeitsplatz

Herzlich willkommen bei der Mobilen häuslichen Pflege in Heede.
Wir freuen uns, dass Du Dich f√ľr einen Arbeitsplatz in unserem Familienunternehmen interessierst.

Es ist unser Wunsch, Dich persönlich darin zu bestärken, Deinen weiteren Berufsweg mit uns zu gehen.

Daf√ľr gibt es eine Vielzahl von Gr√ľnden:

  • Bei uns findest du ein menschliches und herzliches Betriebsklima.
  • Die Mitarbeiterzufriedenheit ist eines unserer gr√∂√üten Unternehmensziele.
  • Die MHP Mobile h√§usliche Pflege GmbH ist eine privat-gewerbliche Einrichtung und betreut im Raum Barmstedt seit 1994 inzwischen ca. 350 hilfebed√ľrftige Menschen.
  • Unser Unternehmen setzt sich als Wegbereiter moderner ambulanter Pflegekonzepte f√ľr die W√ľnsche und Bed√ľrfnisse aller Kunden ein. Mit dem gro√üen ambulanten Pflegedienst inklusive der Pflege- und Hauswirtschaftsabteilung, der ambulant betreuten Wohngemeinschaft und der Tagespflege bieten wir ein breites Portfolio in der Altenhilfe an.
  • Bei uns sind √ľber 80 Mitarbeiter besch√§ftigt, die in 6 verschieden Teams arbeiten.
  • Du findest bei uns einen vielseitigen und abwechslungsreichen Arbeitsplatz.
  • Regelm√§√üige Teilnahme an Fortbildungen und Weiterbildung
  • Kostenlose Dienstkleidung
  • Attraktives Verg√ľtungsmodell mit transparenter Gehaltsentwicklung
  • Familiengef√ľhrtes Unternehmen

Wir freuen uns, wenn Du Dich f√ľr einen Arbeitsplatz in unserem Markenunternehmen MHP Mobile h√§usliche Pflege GmbH bewirbst.

Werde Teil unseres Teams!

Unsere Jobs mit Zukunft!

Stellenmarkt

Das sind unsere Stellenbeschreibungen. Initiativbewerbungen sind willkommen.

Pflegefachkraft

Zielsetzung der Stelle

  • Erbringung professioneller kontinuierlicher Pflegeleistungen f√ľr Kunden im h√§uslichen Bereich im Einklang mit den √§rztlichen Verordnungen¬† mit dem Ziel, die Gesundheit oder die Selbstst√§ndigkeit vitaler Funktionen von Menschen zu sch√ľtzen, zu bewahren und/oder wiederherzustellen.
  • Menschen bei gesundheitlichen und/oder psychischen Problemen zu begleiten und bei deren Bew√§ltigung zu helfen.
  • Menschen zur Selbsthilfe in der Gestaltung ihres Lebensbereiches anzuregen und dadurch die Selbst√§ndigkeit des Kunden zu erhalten und ggf. zu erweitern.
  • Die Leiden von Menschen in den letzten Augenblicken ihres Lebens zu lindern und ihnen beizustehen.
  • Die medizinische Behandlung sicherzustellen.
  • Beobachtung, Begutachtung, Pflegeplanung, Pflegedokumentation.
  • Gesundheitsberatung von Kunden und deren Angeh√∂rigen f√ľr den Erhalt von Gesundheit und Vermeidung von Krankheiten.

Wir w√ľnschen uns folgende Qualifikation:

Fachliche Qualifikation

  • Abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger/in oder examinierter Altenpfleger/in.
  • F√ľhrerschein Klasse B.
  • EDV-Kenntnisse.

Persönliche Eignung

  • Ausgepr√§gte F√§higkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation mit Kunden, Angeh√∂rigen, Mitarbeitern, Vorgesetzten und anderen am Pflegeprozess beteiligten Gruppen.
  • Entscheidungsf√§higkeit.
  • Handlungsf√§higkeit.
  • F√§higkeit, Verantwortung zu √ľbernehmen und wahrzunehmen.
  • Organisationsf√§higkeit.
  • Stabilit√§t, sicheres Auftreten, Durchsetzungsverm√∂gen und sprachliche Gewandtheit.
  • Ausgeglichenheit, Ausdauer, Initiative und Einsatzbereitschaft.
  • F√§higkeit zur st√§ndigen und umfassenden eigenen Fort- und Weiterbildung.
  • F√§higkeit, berufliche Erfahrung weiter zu geben und fachliches Wissen zu vermitteln.
  • Kritikf√§higkeit und Selbstreflexion.
  • Konfliktf√§higkeit.
  • F√§higkeit und Bereitschaft, selbst initiativ zu werden.
  • F√§higkeit, motivierend zu wirken.
  • Gepflegtes √Ąu√üeres.

Pflegefachkraft

Aufgaben und Ziele der Position

Erbringung professioneller, kontinuierlicher Pflegeleistungen mit folgenden Zielen:

  • Die Gesundheit oder die Selbst√§ndigkeit vitaler Funktionen von Menschen zu sch√ľtzen, zu bewahren und nach M√∂glichkeit wiederherzustellen
  • Menschen in den letzten Augenblicken ihres Lebens zu begleiten und beizustehen
  • Die medizinische Behandlung sicherzustellen
  • Die Aufrechterhaltung des Status, die Eingliederung oder Wiedereingliederung von Personen in ihren neuen oder gewohnten Lebensbereich zu erleichtern
  • Beobachtung, Begutachtung, Pflegediagnose, Pflegeplanung, Pflegedokumentation und Pflegeeinsatzkontrollen
  • Gesundheitsbelehrung von Kunden und deren Angeh√∂rigen f√ľr den Erhalt von Gesundheit und Vermeidung von Krankheiten
  • Erkennen der eigenen Grenzen und F√§higkeiten

Wir w√ľnschen uns folgende Qualifikation:

Fachliche Qualifikation

  • Abgeschlossene Ausbildung zur Pflegefachkraft.

Persönliches Anforderungsprofil

  • Mitgef√ľhl und Freude am Umgang mit √§lteren, hilfsbed√ľrftigen Menschen
  • Zuverl√§ssigkeit, Verantwortungsbewusstsein sowie Kommunikationsfreude
  • Teamf√§higkeit
  • Gelebte Herzlichkeit, Empathie und Freude im Umgang mit √§lteren Menschen
  • Selbst√§ndiges Arbeiten und Organisationsf√§higkeit
  • Sehr gute Deutschkenntnisse
  • Psychosoziale Beziehung und Kooperation mit dem Kunden
  • Einhaltung der Schweigepflicht gegen√ľber Dritten

II. Hauptaufgaben

a) Durchf√ľhrung einer professionellen, geplanten und dokumentierten Pflege

b) Pflegeplanung

c) Aufnahmegespräch, in Vertretung der Pflegeleitung

d) Erstellung der Pflegeanamnese unter Ber√ľcksichtigung des aktuellen Gesundheitszustandes

e) Beurteilung und Einsch√§tzung der derzeitigen psychosozialen Situation unter Ber√ľcksichtigung der Bezugspersonen und des sozialen R√ľckhaltes

f) Aufkl√§rung des Kunden und seiner Angeh√∂rigen √ľber die notwendigen Pflegeleistungen und anderen Dienste, die im Zusammenhang mit der Pflegeplanung stehen

g) Ganzheitliche Durchf√ľhrung der Pflege einschlie√ülich medizinischer Behandlung und Prophylaxen

h) Durchf√ľhrung der pr√§ventiven und rehabilitativen Ma√ünahmen

i) Kooperation und Besprechung √ľber die Angemessenheit der verordneten Behandlung mit den niedergelassenen √Ąrzten

j) Durchf√ľhrung der Krankenbeobachtung und schriftliche Dokumentation von Ver√§nderungen

k)¬† Information der Pflegedienstleitung, evtl. der Angeh√∂rigen oder des behandelnden Arztes √ľber relevante Ver√§nderungen hinsichtlich der Pflege, Behandlung, Anordnungen etc.

l) F√ľhrung der Pflegedokumentation einschlie√ülich

  • Pflegeplan
  • Aufnahmebericht
  • Pflegebericht¬†
  • √Ąnderung von Verordnungen
  • Stunden/Einsatznachweis

m) Eigenst√§ndige berufliche Fortbildung unter Ber√ľcksichtigung der Unternehmensentwicklung

n) Studium aktueller Fachliteratur und Weitergabe vorhandenen Wissens

III. Einzelaufgaben

1. Grundpflege

a) Unterst√ľtzung oder √úbernahme der Grundpflege

b) Aufkl√§rung des Kunden √ľber gesundheitsf√∂rderndes Verhalten

c) Durchf√ľhrung von im Einzelfall erforderlichen prophylaktischen Ma√ünahmen

d) Pflegemaßnahmen bei infektiösen Kunden, Desinfektion und Entsorgung des infektiösen Materials, Aufklärung des Kunden und seiner Angehörigen 

e) Ern√§hrungs√ľberwachung und Beratung

f) Hilfestellung bei der Mobilisation

2. Behandlungspflege

Medizinische Behandlungen, die auf √§rztliche Anordnung durchzuf√ľhren sind:

a) Gesundheitsaufklärung

b) Injektionen

c) √úberwachung des Gesundheitszustandes durch Messung der Vitalzeichen, Puls, Blutdruck, Temperatur und Atmung

d) F√ľhren eines √úberwachungsbogens zur Dokumentation der Bewusstseinslage

e) Krankenbeobachtung bei Kunden mit eingeschränkter Bewusstseinslage

  • Haut- und Pupillenreflexe
  • Reaktion auf Reize wie Schmerz, Ansprache, Ger√§usche etc.
  • Orientierungsverm√∂gen
  • Reaktionsverm√∂gen
  • Feststellung von Paresen

f) Medikamenten√ľberwachung

  • Verabreichung von oralen Medikationen und Beobachtung der Reaktionen
  • Verabreichung von Aerosolen
  • Verabreichung von Sprays
  • Gabe von Augen- und Ohrentropfen
  • Einreibung mit medizinischen Pasten, Salben, Gels

g) Wundpflege und deren Behandlung

  • Verabreichung von verordneten Salben, Tinkturen, Kegeln, Puder usw.
  • F√§den ziehen, Wunden und Fisteln sp√ľlen
  • Anlegen und Erneuern von Verb√§nden und Bandagen
  • Anlegen von Umschl√§gen und Wickeln

h) Bilanzierung des Fl√ľssigkeitshaushaltes

  • Ein- und Ausfuhr-Kontrolle (24 Std.)
  • Beurteilung √ľber Aussehen und Geruch des Urins

i) Pflegemaßnahmen und Anleitung von Stomaträgern

  • Pflegema√ünahmen und Anleitung bei Kunden mit Anus praeter
  • Hautpflege und Beobachtung bei Kunden mit Anus praeter

j) √úberwachung von Drainagen und Sonden

k) Beobachtung und Beurteilung von Ausscheidungen

  • Urin: Zucker im Urin, Blut im Urin, Azeton, Bilirubin
  • Stuhl: Nachweis von Blut, Frischblutbeimengungen
  • Blut: Blutzucker

l) Wartung und Überwachung von medizinischen Geräten

V. Innerbetriebliche Kontakte

a) Mit den Kollegen und Kolleginnen ist ein professionelles Arbeitsklima aufzubauen, das von Toleranz und gegenseitiger Akzeptanz geprägt ist. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen werden dadurch gewährleistet.

b) Mit der Pflegedienstleitung ist in Bezug auf Dienstplanung und Besprechung ein professionelles Arbeitsklima aufzubauen. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen werden dadurch gefördert und gewährleistet.

c) Innerbetrieblich ist mit allen anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Erarbeitung von Konzepten und Pflegestandards ein professionelles Arbeitsklima aufzubauen. Die Kommunikation und der Austausch von Informationen werden dadurch gefördert und gewährleistet.

VI. Außerbetriebliche Kontakte

Außerbetriebliche Kontakte bestehen zu:

a) Angeh√∂rigen (Unterst√ľtzung, Kooperation und Anleitung)

b) Apotheke(n) und Sanitätshaus(-häusern)

c) √Ėffentlichkeit (Aufkl√§rung und Information)

d) Behandelnden √Ąrzten

Pflegehilfskraft

Zielsetzung der Stelle

  • Erbringung professioneller kontinuierlicher Pflegeleistungen f√ľr Kunden im h√§uslichen Bereich im Einklang mit den √§rztlichen Verordnungen¬† mit dem Ziel, die Gesundheit oder die Selbstst√§ndigkeit vitaler Funktionen von Menschen zu sch√ľtzen, zu bewahren und/oder wiederherzustellen.
  • Menschen bei gesundheitlichen und/oder psychischen Problemen zu begleiten und bei deren Bew√§ltigung zu helfen.
  • Menschen zur Selbsthilfe in der Gestaltung ihres Lebensbereiches anzuregen und dadurch die Selbst√§ndigkeit des Kunden zu erhalten und ggf. zu erweitern.
  • Die Leiden von Menschen in den letzten Augenblicken ihres Lebens zu lindern und ihnen beizustehen.
  • Beobachtung und im Rahmen der Delegation das F√ľhren der Pflegedokumentation.

Wir w√ľnschen uns folgende Qualifikation:

2.1. Fachliche Qualifikation

  • F√ľhrerschein Klasse B

2.2.Persönliche Eignung

  • Ausgepr√§gte F√§higkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation mit Kunden, Angeh√∂rigen, Mitarbeitern, Vorgesetzten und anderen am Pflegeprozess beteiligten Gruppen.
  • Entscheidungsf√§higkeit.
  • Handlungsf√§higkeit.
  • F√§higkeit, Verantwortung zu √ľbernehmen und wahrzunehmen.
  • Organisationsf√§higkeit.
  • Stabilit√§t, sicheres Auftreten, Durchsetzungsverm√∂gen und sprachliche Gewandtheit.
  • Ausgeglichenheit, Ausdauer, Initiative und Einsatzbereitschaft.
  • F√§higkeit zur st√§ndigen und umfassenden eigenen Fort- und Weiterbildung.
  • F√§higkeit, berufliche Erfahrung weiter zu geben und fachliches Wissen zu vermitteln.
  • Kritikf√§higkeit und Selbstreflexion.
  • Konfliktf√§higkeit.
  • F√§higkeit und Bereitschaft, selbst initiativ zu werden.
  • F√§higkeit, motivierend zu wirken.
  • Gepflegtes √Ąu√üeres

2.3. Verantwortungs- und Kompetenzbereich

  • Der Stelleninhaber ist generell f√ľr die fach- und sachgerechte Aus√ľbung der in seiner Stellenbeschreibung genannten Aufgaben und Pflichten verantwortlich.
  • Der Stelleninhaber besitzt eine generelle Kompetenz in allen Fragen,

die sich im Zusammenhang mit den √ľbertragenen Aufgaben stellen, sofern

nicht durch besondere Vorschriften die Zuständigkeit einer anderen Stelle vorbehalten ist.

  • In seiner T√§tigkeit und seinem Handeln l√§sst er sich von den anerkannten Berufsnormen und den am Arbeitsort geltenden Richtlinien und Regeln leiten.
  • Er ist seinem¬† direkten Vorgesetzten √ľber die seinen Aufgaben- und Verantwortungsbereich betreffenden T√§tigkeiten informationspflichtig. Dazu ist die spontane Kontaktaufnahme mit den Bezugspflegekr√§ften und Teamleitungen erw√ľnscht. Ferner stehen ihm regelm√§√üige formelle Besprechungen mit der Teamleitungen offen.

Haushaltshilfe

Zielsetzung der Stelle

  • Einwandfreie Versorgung der Kunden mit hauswirtschaftlichen Dienstleistungen.
  • Einhaltung aller Hygienevorschriften.
  • Reibungslose Zusammenarbeit mit den anderen Bereichen des Hauses, also etwa der Pflege und der Verwaltung. Vermeidung von Schnittstellenproblemen
  • Schaffung und Sicherung eines guten Betriebsklimas

Wir w√ľnschen uns folgende Qualifikation:

2.1. Fachliche Qualifikation

  • mehrj√§hrige Berufserfahrung im Bereich der Hauswirtschaft .
  • erfolgreiche Arbeit w√§hrend der sechsmonatigen Probezeit .
  • Mindestalter: 25 Jahre.
  • Abgeschlossene Berufsausbildung.
  • Eigene Erfahrung im Bereich der Haushalts- und Familienf√ľhrung.
  • F√ľhrerschein Klasse B.

2.2. Persönliche Eignung

  • Ausgepr√§gte F√§higkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation mit Kunden, Angeh√∂rigen, Mitarbeitern, Vorgesetzten und anderen am Pflegeprozess beteiligten Gruppen.
  • Entscheidungsf√§higkeit nach R√ľcksprache mit der Teamleitung der Hauswirtschaft.
  • Handlungsf√§higkeit nach R√ľcksprache mit der Teamleitung der Hauswirtschaft.
  • F√§higkeit, Verantwortung zu √ľbernehmen und wahrzunehmen.
  • Organisationsf√§higkeit.
  • Stabilit√§t, sicheres Auftreten, Durchsetzungsverm√∂gen und sprachliche Gewandtheit.
  • Ausgeglichenheit, Ausdauer, Initiative und Einsatzbereitschaft.
  • F√§higkeit zur st√§ndigen und umfassenden eigenen Fort- und Weiterbildung.
  • F√§higkeit, berufliche Erfahrung weiter zu geben und fachliches Wissen zu vermitteln.
  • Kritikf√§higkeit und Selbstreflexion.
  • Konfliktf√§higkeit.
  • F√§higkeit und Bereitschaft, selbst initiativ zu werden.
  • F√§higkeit, motivierend zu wirken.
  • Gepflegtes √Ąu√üeres.

Präsenzkraft

Zielsetzung der Stelle

  • Unterst√ľtzung der Mieter
  • Einhaltung aller Hygienevorschriften.
  • Reibungslose Zusammenarbeit mit den anderen Bereichen des Hauses, also etwa der Pflege und der Verwaltung. Vermeidung von Schnittstellenproblemen
  • Schaffung und Sicherung eines guten Betriebsklimas
  • Unterst√ľtzung der Pflegekr√§fte insbesondere im Umgang mit dementiell ver√§nderten Senioren
  • Entlastung der Hauswirtschaft
  • Aktivierung der Senioren, Sicherung von bestehenden Ressourcen und Wiedergewinnung von verlorenen F√§higkeiten
  • Weckung und F√∂rderung des Wunsches des Mieters nach mehr Selbst√§ndigkeit und des Willens, bei der Gewinnung gr√∂√üerer Selbst√§ndigkeit aktiv mitzuwirken
  • Sicherung der optimalen psychosozialen Betreuung des Mieters
  • Neuentwicklung, Verbesserung und Umsetzung von Konzepten zur Betreuung auch von gerontopsychiatrisch ver√§nderten Mietern
  • Mithilfe und Mitgestaltung bei der Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensphilosophie und des Pflegeleitbildes

Wir w√ľnschen uns folgende Qualifikation:

2.1. Fachliche Qualifikation

  • Gute Deutschkenntnisse
  • erfolgreiche Arbeit w√§hrend der sechsmonatigen Probezeit .
  • Eigene Erfahrung im Bereich der Haushalts- und Familienf√ľhrung.
  • W√ľnschenswert Erfahrung in der Pflege

2.2. Persönliche Eignung

  • Ausgepr√§gte F√§higkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation mit Mietern, Angeh√∂rigen, Mitarbeitern, Vorgesetzten und anderen beteiligten Gruppen.
  • Entscheidungsf√§higkeit nach R√ľcksprache mit der Teamleitung.
  • Handlungsf√§higkeit nach R√ľcksprache mit der Teamleitung.
  • F√§higkeit, Verantwortung zu √ľbernehmen und wahrzunehmen.
  • Organisationsf√§higkeit.
  • Stabilit√§t, sicheres Auftreten, Durchsetzungsverm√∂gen und sprachliche Gewandtheit.
  • Ausgeglichenheit, Ausdauer, Initiative und Einsatzbereitschaft.
  • F√§higkeit zur st√§ndigen und umfassenden eigenen Fort- und Weiterbildung.
  • F√§higkeit, berufliche Erfahrung weiter zu geben und fachliches Wissen zu vermitteln.
  • Kritikf√§higkeit, Teamf√§higkeit und Selbstreflexion.
  • Konfliktf√§higkeit.
  • F√§higkeit und Bereitschaft, selbst initiativ zu werden.
  • F√§higkeit, motivierend zu wirken.
  • K√∂rperliche und seelische Stabilit√§t
  • Gepflegtes √Ąu√üeres.

Teamleitung

Zielsetzung der Stelle

  • Verantwortliche Steuerung der Ablauforganisation f√ľr ein Pflegeteam.
  • Identifikation nach innen und au√üen mit den Leitlinien des ambulanten Pflegedienstes.¬† ¬†
  • Mitwirkung bei der Sicherung einer qualitativ optimalen pflegerischen und psychosozialen Betreuung der Kunden gem√§√ü den vertraglichen Leistungsanforderungen unter den Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit, Leistungsf√§higkeit sowie den gesetzlichen Bestimmungen nach SGB XI (¬ß 113) und SGB V.
  • Mitwirkung bei der Gestaltung und Durchf√ľhrung einer Organisationsstruktur, die es den Mitarbeitern des Teams erm√∂glicht, die Ziele des Pflegedienstes mitzutragen und mit zu verwirklichen.
  • Mitwirkung bei der Beachtung von arbeitsrechtlichen Richtlinien der betriebsinternen Rahmenbedingungen.

Wir w√ľnschen uns folgende Qualifikation:

Fachliche Qualifikation

  • Abgeschlossene Ausbildung zur Pflegefachkraft.
  • Mindestens 1 Jahr Berufserfahrung in einem ambulanten Pflegedienst.¬†
  • F√ľhrerschein Klasse B.
  • EDV-Kenntnisse
  • Fortbildung zum Pflegeberater/in
  • Weiterbildung zur PDL ‚Äď w√ľnschenswert, aber nicht erforderlich

Persönliche Eignung

  • Empathie: Eine liebevolle Teamleitung sollte in der Lage sein, die Bed√ľrfnisse und Gef√ľhle ihrer Mitarbeiter zu verstehen und darauf zu reagieren.
  • Kommunikationsf√§higkeit: Eine liebevolle F√ľhrungskraft sollte in der Lage sein, klar und effektiv mit Mitarbeitern, Kunden, Angeh√∂rigen, Vorgesetzten und anderen am Pflegeprozess beteiligten Gruppen zu kommunizieren, um Missverst√§ndnisse zu vermeiden.
  • F√§higkeit, Feedback zu geben: Eine liebevolle Teamleitung sollte in der Lage sein, konstruktives Feedback zu geben, um das Wachstum und die Entwicklung ihrer Mitarbeiter zu f√∂rdern.
  • F√§higkeit, Vertrauen aufzubauen: Eine liebevolle F√ľhrungskraft sollte in der Lage sein, Vertrauen aufzubauen, indem sie ihre Mitarbeiter unterst√ľtzt und ermutigt.
  • F√§higkeit, Entscheidungen zu treffen: Eine liebevolle Teamleitung sollte in der Lage sein, kluge Entscheidungen zu treffen, die im besten Interesse des Unternehmens und seiner Mitarbeiter liegen.
  • Handlungsf√§higkeit.
  • F√§higkeit, Verantwortung zu √ľbernehmen und wahrzunehmen.
  • Organisationsf√§higkeit.
  • Stabilit√§t, sicheres Auftreten, Durchsetzungsverm√∂gen und sprachliche Gewandtheit.
  • Ausgeglichenheit, Ausdauer, Initiative und Einsatzbereitschaft.
  • F√§higkeit zur st√§ndigen und umfassenden eigenen Fort- und Weiterbildung.
  • F√§higkeit, berufliche Erfahrung weiter zu geben und fachliches Wissen zu vermitteln.
  • Kritikf√§higkeit und Selbstreflexion.
  • Konfliktf√§higkeit.
  • F√§higkeit und Bereitschaft, selbst initiativ zu werden.
  • F√§higkeit, motivierend zu wirken.
  • Gepflegtes √Ąu√üeres.


 Deine Aufgaben

 Vollmachten

  • Die Teamleitung ist nach vorheriger R√ľcksprache mit der Gesch√§ftsf√ľhrung und/oder Pflegedienstleitung ermahnungs- bzw. abmahnungsbefugt.¬†

 Organisation und Management 

  • Erstellung der Tourenpl√§ne f√ľr das jeweilige Team in Eigenregie.¬†
  • Erstellung der Urlaubspl√§ne f√ľr das jeweilige Team in Zusammenarbeit¬† mit der Pflegedienstleitung.¬†
  • Erstellung der Dienstpl√§ne f√ľr das jeweilige Team in Eigenregie nach vorheriger R√ľcksprache mit der Pflegedienstleitung.¬†

5.3.Kundenbezogene Aufgaben

  • Mitwirkung bei der Erarbeitung, Umsetzung bzw. √úberarbeitung einer Pflegephilosophie mit dem Pflegeteam.
  • Umsetzen einer Pflegeorganisation angelehnt an das Strukturmodell¬† entsprechend den Anforderungen an ¬ß 113 SGB XI.
  • Mitwirkung bei der Umsetzung bestimmter Arbeitsmethoden und einheitlicher Pflegetechniken.
  • √úberwachen und Verantworten der Qualit√§t der Pflege, ungeachtet der pers√∂nlichen Verantwortung der Pflegekr√§fte des jeweiligen Teams, z.B.: Fallbesprechungen, Dienst- und Tourenplanung, Einsichtnahme in die gesamte Dokumentation, Einleiten von Verbesserungsvorschl√§gen und Qualit√§tssicherungsma√ünahmen.
  • Implementierung und Umsetzung der Expertenstandards (DNQP).¬†
  • √úberwachung der Wunddokumentation und -pflege. ¬†
  • √úberwachung und Anleitung der Pflegemitarbeiter des jeweiligen Teams im Hinblick auf die besondere Betreuung von Schwerkranken und Sterbenden.¬†
  • Fortentwickeln der pflegerischen Betreuung der Kunden.
  • Beraten der Kunden und ihrer Angeh√∂rigen nach ¬ß 45 SGB XI und ¬ß 37.3 SGB XI.¬†
  • √úberwachen von richterlichen Ma√ünahmen, z.B.: Betreuerbestellung, freiheitsentziehenden Ma√ünahmen etc.
  • Mitwirken bei der Beantragung und Beratung bei der pflegerischen Hilfsmittelversorgung f√ľr die Kunden und deren Angeh√∂rigen des jeweiligen Teams.
  • √úberwachen der Pflegebed√ľrftigkeit der Kunden und nach M√∂glichkeit¬†

Begleitung bei MDK-Begutachtungen.

  • Mitwirkung im Rahmen der Information an die Angeh√∂rigen und Betreuer in Bezug auf die Notwendigkeit einer Anpassung an den jeweiligen Pflegegrad..
  • Aufnahme eines Kunden in der h√§uslichen Umgebung bzw. im Krankenhaus.¬†
  • Verantwortlichkeit f√ľr die Erstellung der ersten Strukturierten Informationssammlung einschlie√ülich des Risikoassessments ¬† bei einem Neukunden.
  • Mitverantwortung f√ľr die regelm√§√üige Durchf√ľhrung von Bezugspflegevisiten bei den¬† Kunden.
  • Aktive Mitwirkung im Rahmen des Beschwerdemanagements und des damit verbundenen PDCA-Zyklus.¬† ¬†

5.4. Personalbezogene Aufgaben

  • √úberwachung der Leistungserfassung auf der Grundlage des EDV-gest√ľtzten Medifox-Programms.¬†
  • Durchf√ľhrung und Teilnahme an regelm√§√üigen protokollierten Besprechungen mit den Mitarbeitern des Pflegeteams und im Rahmen von Teamleitungsbesprechungen mit der Gesch√§ftsf√ľhrung und Pflegedienstleitung¬†
  • Mitwirkung bei der Ein- und Durchf√ľhrung einer Organisationsstruktur im Pflegedienst und Pflegeteam.
  • Umsetzen aktueller Erkenntnisse und Entwicklungen in der Kranken- und Altenpflege und Anwenden verbesserter Methoden in der Praxis.
  • Mitwirkung bei der Erstellung von einfachen und qualifizierten Arbeitszeugnissen.
  • Mitwirkung im Rahmen der Betreuung des pflegerischen Personals in dem jeweiligen Team in allgemeinen und dienstlichen¬† Angelegenheiten.
  • Verantwortlichkeit f√ľr die Durchf√ľhrung von Mitarbeitergespr√§chen mit Zielvereinbarung f√ľr die Mitarbeiter des jeweiligen Pflegeteams. ¬†
  • Mitwirkung beim √úberwachen und Einhalten arbeitsrechtlicher und betriebsinterner Bestimmungen durch den Arbeitgeber im Pflegedienst und dem jeweiligen Pflegeteam.
  • Mitwirkung im Rahmen der Entwicklung einer Arbeitszufriedenheit im jeweiligen Pflegeteam durch das Schaffen optimaler Arbeitsbedingungen.
  • Mitwirkung beim Vertreten der Interessen des pflegerischen Bereiches gegen√ľber der Gesch√§ftsf√ľhrung und der Pflegedienstleitung sowie gegen√ľber anderen Leistungsbereichen des Pflegedienstes.
  • Es besteht eine Informationspflicht bei Fehlverhalten durch Mitarbeiter und Unzufriedenheit von Mitarbeitern. Diese Informationen sollten zeitnah an die Pflegedienstleitung und/oder Gesch√§ftsf√ľhrung weitergeleitet werden.¬†
  • Mitwirkung und Kontrolle im Rahmen der Einarbeitung und Begleitung von neuen Mitarbeitern in dem jeweiligen Pflegeteam.¬†

 Betriebsbezogene Aufgaben

  • Verantwortung f√ľr die Umsetzung von Abl√§ufen in dem jeweiligen Pflegeteam.
  • Mitwirkung beim √úberwachen der die Mitarbeiter betreffenden arbeitsrechtlichen und betriebsinternen Bestimmungen im jeweiligen Pflegeteam (Arbeitszeiten, Krankmeldungen etc.).
  • Sichern der Kooperation des jeweiligen Pflegeteams mit allen Leistungsbereichen des Pflegedienstes.¬†
  • Verpflichtung zur regelm√§√üigen Auseinandersetzung mit aktueller Fachliteratur (Fachb√ľcher, Fachzeitschriften), die der Pflegedienst den Mitarbeitern zur Verf√ľgung stellt.¬†
  • Aktive Mitarbeit im Qualit√§tsmanagement.
  • Sichern des Hintergrunddienstes an den Dienstwochenenden und in der Woche. ¬†
  • Durchf√ľhrung von pflegespezifischen Mikroschulungen f√ľr ausgew√§hlte Pflegekr√§fte des Pflegedienstes. ¬†

Palliativpflegekraft

Zielsetzung der Stelle

  • Die umfassende Behandlung und Betreuung chronisch Kranker, schwerkranker und sterbender Menschen jeden Alters steht im Vordergrund. Das Ziel ist, dem Kunden eine m√∂glichst gute Lebensqualit√§t bis zum Tod zu erm√∂glichen. Dabei soll Leiden optimal gelindert und entsprechend den W√ľnschen, auch soziale, seelisch- geistige und religi√∂s-spirituelle Aspekte ber√ľcksichtigt werden.
  • Die Palliativfachkraft gibt dem Kunden Sicherheit, Zuversicht und R√ľckzugsm√∂glichkeiten. Lebensqualit√§t und Menschenw√ľrde haben hierbei h√∂chste Priorit√§t.
  • Die Palliativfachkraft respektiert das Leben und seine Endlichkeit, achtet die W√ľrde des Menschen und Autonomie des Kunden und stellt seine W√ľnsche und Bed√ľrfnisse in den Mittelpunkt.
  • Sie strebt die optimale Linderung von belastenden Symptomen wie Schmerzen, Atemnot, √úbelkeit und Angst an.
  • Sie erm√∂glicht auch rehabilitative, diagnostische und therapeutische Ma√ünahmen, die zur Verbesserung der Lebensqualit√§t beitragen.
  • Die medizinische Behandlung sicherzustellen.
  • Beobachtung, Begutachtung, Symptomkontrollen, Pflegedokumentation.

Der Mitarbeiter benötigt folgende Qualifikation:

  • Abgeschlossene Ausbildung als Gesundheits- und Krankenpfleger oder examinierter Altenpfleger.
  • 2 Jahre Berufserfahrung als Pflegefachkraft
  • Zusatzqualifikation Palliativfachkraft
  • F√ľhrerschein Klasse B.
  • EDV-Kenntnisse.

Persönliche Eignung

  • Ausgepr√§gte F√§higkeit und Bereitschaft zur Kommunikation und Kooperation mit. Kunden, Angeh√∂rigen, Mitarbeitern, Palliativ√§rzten und anderen behandelnden √Ąrzten, Vorgesetzten und anderen am Pflegeprozess beteiligten Gruppen.
  • Empathie
  • Herzlichkeit
  • Entscheidungsf√§higkeit.
  • Handlungsf√§higkeit.
  • F√§higkeit, Verantwortung zu √ľbernehmen und wahrzunehmen.
  • Organisationsf√§higkeit.
  • Stabilit√§t, sicheres Auftreten, Durchsetzungsverm√∂gen und sprachliche Gewandtheit.
  • Ausgeglichenheit, Ausdauer, Initiative und Einsatzbereitschaft.
  • F√§higkeit zur st√§ndigen und umfassenden eigenen Fort- und Weiterbildung.
  • F√§higkeit, berufliche Erfahrung weiter zu geben und fachliches Wissen zu vermitteln.
  • Kritikf√§higkeit und Selbstreflexion.
  • Konfliktf√§higkeit.
  • F√§higkeit und Bereitschaft, selbst initiativ zu werden.
  • F√§higkeit, motivierend zu wirken.
  • Gepflegtes √Ąu√üeres.

FSJ

Beschreibung

Das Freiwillige soziale Jahr (FSJ) wurde f√ľr alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen eingerichtet, die etwas bewegen m√∂chten:
Gemeinsam mit anderen f√ľr andere da zu sein, ist eine Erfahrung f√ľrs Leben- und ein Gewinn f√ľr alle! Wer bereit ist, sich aktiv mit dem Leben und mit dem Leben und den Problemen alter, kranker oder behinderter Menschen zu besch√§ftigen und Lust auf zielgerichtete Teamarbeit hat, kann w√§hrend eines FSJ viel Neues entdecken- um sich herum und an sich selbst. Der FSJ-Teilnehmer lernt etwas f√ľrs Leben: soziale Kompetenz und Verantwortungsbewusstsein.
Das FSJ ist die beste Chance um Zum Beispiel
  • die Zeit bis zum n√§chsten Lebensabschnitt mit etwas Sinnvollem zu √ľberbr√ľcken
  • einen Einstieg f√ľr eine m√∂gliche Ausbildung in der Pflege zu nutzen
  • einen offenen Weg vom Hineinschnuppern bis zur Berufsfindung im Sozialbereich zu finden
  • ein Praktikum f√ľr eine Weiterbildung oder ein Studium zu absolvieren

Voraussetzung f√ľr die Teilnahme:

Die gesetzliche Vollzeitschulpflicht muss erf√ľllt sein und die Teilnehmer d√ľrfen noch nicht das 27. Lebensjahr vollendet haben.
Das FSJ wird in der Regel f√ľr ein ganzes Jahr geleistet, mindestens jedoch f√ľr 6 Monate. Eine Verl√§ngerung bis zu einer Gesamtdauer von 18 Monaten ist m√∂glich.

Ausbildung

Zielsetzung der Stelle

  • Das Ausbildungsziel soll erreicht werden.
  • Kennenlernen des Pflegedienstes als komplexes Gesamtsystem verschiedener Arbeitsbereiche.
  • F√∂rderung einer m√∂glichst selbst√§ndigen Lebensgestaltung der Kunden durch Mithilfe bei einer individuellen, ganzheitlichen und aktivierenden Pflege und Betreuung- siehe Pflegeleitbild.

2..1. Fachliche Qualifikation

  • Gem√§√ü dem g√ľltigen Altenpflegeausbildungsgesetz gelten folgende Voraussetzungen:
  • Realschulabschluss bzw. ein als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder Hauptschulabschluss mit einer Ausbildung als examinierter Alten- oder Krankenpflegehelfer oder der Hauptschulabschluss mit einer mindestens zweij√§hrigen, abgeschlossenen Berufsausbildung.
  • F√ľhrerschein Klasse B.
  • Kenntnis im Umgang mit PC und Smartphone.

2.2. Persönliche Eignung

  • Vollendung des 18ten Lebensjahr.
  • Die grunds√§tzliche gesundheitliche Eignung (Das √§rztliche Attest darf nicht √§lter als drei Monate sein).
  • Bereitschaft der Wertsch√§tzung bei der Kommunikation und Kooperation mit Kunden, Angeh√∂rigen, Betreuern, Mitarbeitern und Vorgesetzten sowie allen Kooperationspartnern (z.B.: √Ąrzten, Therapeuten, Lieferanten und Dienstleistern usw.).
  • Einf√ľhlungsverm√∂gen
  • Spa√ü und Freude am Beruf
  • F√§higkeit, Konflikte anzugehen und auszuhalten.
  • F√§higkeit, Ver√§nderungen und Neuerungen umzusetzen sowie fachpraktisches Wissen und berufliche Erfahrung zu erlangen.
  • F√§higkeit und Bereitschaft gem√§√ü des Ausbildungsstandes, selbst√§ndig, verantwortlich und mit Eigeninitiative zu handeln.
  • F√§higkeit gem√§√ü des Ausbildungsstandes, Verantwortung wahrzunehmen und zu √ľbernehmen.
  • F√§higkeit gem√§√ü des Ausbildungsstandes zur st√§ndigen und umfassenden eigenen Fortbildung, z. B. durch Lesen von Fachliteratur, Anh√∂ren von Fachvortr√§gen, Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen.
  • Ruhe, Ausgeglichenheit und Geduld im Umgang mit Kunden, Angeh√∂rigen und Kollegen.
  • Ausdauer, Initiative und Einsatzbereitschaft.
  • Gem√§√ü des Ausbildungsstandes Organisationsf√§higkeit.
  • St√§ndige Kontrolle und √úberpr√ľfung der eigenen Leistungen.
  • Loyalit√§t gegen√ľber dem Arbeitgeber.
  • Verschwiegenheit gegen√ľber Dritten.
  • Gepflegtes √Ąu√üeres.

Und so geht¬īs

Bewerbung in 3 einfachen Schritten

01
Stelle wichtige Unterlagen (ggf. Qualifikationen, Ausbildungsnachweise, etc.) und deinen Lebenslauf zusammen und schicke diese Unterlagen an uns.
02
Du wirst zu einem Vorstellungsgespräch bei uns eingeladen.
03
Nach einem Probearbeitstag kannst Du entscheiden, ob Du Dich bei uns wohl f√ľhlst und ein Teil des Teams werden m√∂chtest.

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    Es ist unser Wunsch, Dich persönlich darin zu bestärken, Deinen weiteren Berufsweg mit uns zu gehen.

    Daf√ľr gibt es eine Vielzahl von Gr√ľnden:

    • Bei uns findest du ein menschliches und herzliches Betriebsklima.
    • Die Mitarbeiterzufriedenheit ist eines unserer gr√∂√üten Unternehmensziele.
    • Die M.H.P. Mobile h√§usliche Pflege GmbH ist eine privat-gewerbliche Einrichtung und betreut im Raum Barmstedt seit 1994 inzwischen ca. 350 hilfebed√ľrftige Menschen.
    • Bei uns sind √ľber 80 Mitarbeiter besch√§ftigt, die in 6 verschieden Teams arbeiten.
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